Die vorletzte Runde der ├Âsterreichischen Supermoto Staatsmeisterschaft fand im Motorsportpark Bad Fischau in Nieder├Âsterreich statt.
Das Rennwochenende begann f├╝r Hanson Schruf mit der Suche nach dem richtigen Setting. Bis zum Zeittraining schaffte der Lokalmatador eine gute Abstimmung seiner Husaberg und konnte auf der staubigen Strecke den sechsten Rang f├╝r die Startaufstellung herausfahren.

F├╝r Samstagnachmittag war der erste Wertungslauf geplant. Dieser musste aber aufgrund des extrem b├Âigen Wetters verschoben werden und wird beim Saisonabschluss in Melk nachgeholt.

 

Am Sonntag fanden zwei Entscheidungen in der Klasse S-Open statt. Im ersten Rennen zeigte Hanson Schruf wieder einmal, dass er und seine Husaberg sehr gute Starts hinlegen. Aus der zweiten Startreihe ging das Rennen f├╝r den Pottensteiner los. Nach der ersten Kurve lag Hanson Schruf bereits auf Platz drei. Bereits eine Runde sp├Ąter war zur Begeisterung seiner Fans nur mehr ein Konkurrent vor dem Husaberg-Piloten.
Von hinten kommend machten Maier, H├Âllbacher und Rothbauer zunehmend Druck auf Hanson Schruf. Bis zur sechsten Runde konnte der Nieder├Âsterreicher den zweiten Platz gegen die heranbrausende Meute verteidigen. Dann schafften es aber Maier und H├Âllbacher einen Weg vorbei am nieder├Âsterreicher zu finden.
Kurz danach musste der Husaberg-Pilot auch noch Rothbauer passieren lassen. Hanson Schruf passierte als F├╝nfter die Ziellinie. Gewonnen hat den Lauf Maier vor Esterbauer und H├Âllbacher.

Ergebnis Lauf 1: 1. Maier, 2. Esterbauer, 3. H├Âllbacher, 4. Rothbauer, 5. Hanson Schruf (Husaberg)

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Hanson Schruf startete als Vorbereiteung auf den n├Ąchsten Intercup-Lauf beim Troliga-Bus-Cup. Der Cup hat seine Heimat in der Slowakei und ist nicht nur international ausgeschrieben, sondern wird auch auf internationalen Strecken ausgetragen. Letztes Wochenende machte der Cup in Kakucs (HUN) Station.

Hanson Schruf hatte alle H├Ąnde voll zu tun - zumindest bei der Siegerehrung (siehe Bilder). Bei den Rennen war es einfacher f├╝r Hanson. Der Husaberg-Pilot startete in zwei Klassen: Supermoto und MotoStreet, wobei MotoStreet ohne Offroad gefahren wird.

Hanson startet nicht in allen L├Ąufen perfekt, konnte die verlorenen Pl├Ątze aber immer sehr schnell gut machen. Somit konnte der Pottensteiner alle L├Ąufe des Tages f├╝r sich entscheiden.
In der Jahreswertung belegte Hanson Schruf den dritten Endrang.

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Photo: Harald LedwinkaKaltenbach im Hochzillertal war ein w├╝rdiger Gastgeber der dritten Runde der ├Âsterreichischen Supermoto Staatsmeisterschaft. Trotz der Wetterkapriolen der letzten Tage pr├Ąsentierte sich die Strecke in sehr gutem Zustand. Das war auch n├Âtig, da an diesem Wochenende in jeder Klasse drei Rennentscheidungen am Programm standen.

Bei strahlendem Sonnenschein und vor zahlreichen Zusehern hatte Hanson Schruf im Zeittraining ein wenig mit der Abstimmung seines Motorrades zu k├Ąmpfen. Trotz vollem Einsatz fuhr der Nieder├Âsterreicher nur auf den neunten Startplatz.

Am Ende des ersten Tages gab es die erste Entscheidung für Hanson Schruf. Der Pottensteiner nutze die Zeit zwischen Zeittraining und dem ersten Rennen um noch ein paar kleine, aber entscheidende Änderungen am Setup seiner Husaberg FS 570 vorzunehmen.
Hanson Schruf nutzte die Leistung seiner Husaberg ideal und bog in die erste Kurve nach dem Start auf Platz vier liegend ein. An der Spitze setzten sich Jasinski, H├Âllbacher und Maier vom Rest des Feldes ab.
Dahinter ging es m├Ąchtig rund. Hanson Schruf k├Ąmpfte mit vier anderen Piloten um die Position hinter dem F├╝hrungstrio. W├Ąhrend des Rennens kam es zu zahlreichen ├ťberholman├Âvern und Positionswechseln. Nicht alle verliefen zu Gunsten von Hanson Schruf, der zwischenzeitlich sogar auf den achten Platz zur├╝ckfiel. Dank seines Erfahrungsschatzes und durch beherzte Fahrweise konnte der Husaberg-Pilot Platz um Platz gutmachen und beendete das Rennen auf Platz f├╝nf.
Ergebnis Lauf 1: 1. Jasinski (Husaberg), 2. H├Âllbacher, 3. Maier, 4. Hochreiter, 5. Hanson Schruf (Husaberg)

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Die zweite Runde der ├Âsterreichischen Supermoto Staatsmeisterschaft machte im Waldviertel Station. Am Nordring in Fuglau war am Samstag das Wetter der bestimmende Faktor. Durch den Regen wurde nicht nur der Zeitplan ├╝ber den Haufen geworfen. Auch musste die Strecke stark verk├╝rzt werden, denn ein Gro├čteil der Offroad war nur mehr f├╝r Synchronschwimm-Bewerbe geeignet.

Bei regennasser Fahrbahn setzte Hanson Schruf auf die kontrollierbare Kraft der Husaberg FX 450. Der Pottensteiner konnte mit dem Standard-Motocross-Fahrwerk die drittbeste Zeit erzielen. Das lie├č f├╝r das Zeittraining einiges hoffen.

Im Zeittraining kam Hanson Schruf allerdings nicht richtig auf Touren. Auf dem rutschigen Kurs gelang es dem Nieder├Âsterreicher nicht die Leistung seiner Husaberg FS 570 auf den Boden zu bringen. Trotz intensiver Bem├╝hungen musste sich Hanson mit Rang 11 und der dritten Startreihe begn├╝gen.

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Der Auftakt zur Supermoto-Staatsmeisterschaft in Greinbach (Stmk) verlief f├╝r Husaberg-Pilot Hanson Schruf durchwachsen. In den freien Trainings am Samstag hatte der Nieder├Âsterreicher Probleme sich und seine Husaberg FS570 auf die Strecke im PS Racing Center Greinbach einzustellen.

Auch das Zeittraining in der Klasse S-Open verlief nicht nach den Vorstellungen des amtierenden Staatsmeisters. Gegen├╝ber den freien Trainings konnte Hanson Schruf zwar einen kleinen Schritt nach vorne machen, aber der gro├če Erfolg blieb aus. Der Nieder├Âsterreicher musste sich mit dem elften Rang in der Startaufstellung begn├╝gen.
Nach dem Zeittraining t├╝ftelte Hanson Schruf intensiv um noch ein paar Zehntel herauszuholen.
In der Nacht auf Sonntag begann es zu regnen und es sollte bis zum letzten Rennen nicht mehr trocken werden. Mit der Ver├Ąnderung der ├Ąu├čeren Bedingungen wurden die Karten neu gemischt: wer kommt mit der nassen Fahrbahn am besten zurecht und wer kann sein Motorrad am schnellsten auf Regen einstellen?

 

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