Hanson Schruf ist motiviert. Wobei das nicht unbedingt mit der Platzierung des Zeittrainings zu tun hat. In den freien Trainings zum Saisonauftakt des Supermoto Intercups – der österreichischen Supermoto Staatsmeisterschaft – zeigte Hanson Schruf welches Potenzial in der Husaberg FS570 steckt. Mit zweimal Bestzeit ließ er alle Kontrahenten hinter sich.
Zweimal Bestzeit ließ den Motivationspegel des Niederösterreichers in die Höhe schnellen. Zusätzlich zur Klasse S-Open, die er bis zu diesem Zeitpunkt klar beherrschte, startete Hanson Schruf noch spontan in der Klasse S1. Mit der absolut serienmäßigen Husaberg FX450 konnte Hanson im Zeittraining die siebente Zeit für sich verbuchen. Der Husaberg-Part-Katalog wird wohl in nächster Zeit Hansons Gute-Nacht-Lektüre werden, da er sich mit dem siebenten Platz nicht zufrieden geben will.

Das Zeittraining in der Klasse S-Open verlief nicht ganz nach den Vorstellungen des Pottensteiners:
Bereits zu Beginn des Zeittrainings kam am Ausgang des Offroad-Teils vor Hanson Schruf ein anderer Fahrer zu Sturz. Hanson hatte keine Möglichkeit mehr auszuweichen und wurde ebenfalls zu Boden gerissen. Aufgrund der Blessuren am Motorrad war danach leider keine Steigerung der persönlichen Bestzeit mehr möglich. Mit dem fünften Endrang im Zeittraining ist Hanson Schruf nicht zufrieden. Aber die Motivation ist nach wie vor nicht verflogen. In den Rennen am Sonntag ist das Ziel somit klar: Angriff auf Platz 1!

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Hanson ist fertig. Nein, er hat sich nicht körperlich verausgabt und nein, ihm hängt der Schlecker nicht aus dem Mund.
Wobei im Mund, da läuft ihm schon ordentlich das Wasser zusammen. Aber das passiert nur, wenn er seine rennfertige Husaberg FS570 anschaut.

Fertig umgebaut ist sie, die Husaberg FS570. Fertig fĂĽr die Rennsaison. Und somit ist auch der Hanson fertig. Fertig mit basteln und bereit zum Fahren.

„Das mit dem Basteln war schlimm“ meint der Hanson. „Technisch war nicht viel zu machen. Husaberg hat echt mitgedacht bei der Konstruktion seiner Motorräder. Ich habe Spiegel, Hupe, Licht und Blinker runter gegeben – die unnötig gewordenen Kabel kann man einfach mit zwei Stecker vom restlichen Kabelbaum trennen. Und somit war ich auch schon fast fertig mit dem Umbau. Schlimm war aber das Warten auf das neue Design – das hat mich Nerven gekostet.“

Das Ergebnis kann sich sehen lassen ...

Hansons Husaberg FS570

 

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Nicht einmal ein Jahr ist es her, dass Husaberg und Hanson Schruf den Einstieg in die Supermoto Staatsmeisterschaft wagten. 2009 wurde noch eine Husaberg FE 570, also ein Enduromotorrad, als Basis für das Supermoto-Renngerät gewählt. Hanson und Husaberg zeigten gleich von Anfang weg, dass die FE 570 nicht nur optisch sondern auch bei den Rundenzeiten einiges hermachte.
Der Niederösterreicher führte mit seiner österreichisch-schwedischen Partnerin zweitweise die Meisterschaft an und zeigt was für ein Potenzial im Motorrad steckt. Für den Titel in der Klasse S2 reichte es schlussendlich aber nicht.

2010 soll alles anders werden - der Titel soll her!

Husaberg nutzte das vergangene Jahr und hat eine reinrassige Supermoto entwickelt. Mit der Husaberg FS 570 steht Hanson Schruf ein kompromissloses Motorrad mit perfekt auf den Supermoto-Sport abgestimmten Komponenten zur Verfügung. Großartige Umbauten und Tuning-Maßnahmen waren bei der ausgesprochen guten Basis nicht nötig.
Das kommt vor allem Hanson zu Gute, da er sich auf sein Training konzentrieren kann und nicht Zeit in die Entwicklung des Motorrades stecken muss.

Einem Angriff auf den Staatsmeisterschaftstitel steht nichts mehr im Weg.

Wenn auch du in den Kampf um die Staatsmeisterschaft einsteigen willst, oder einfach nur mit ausreichend Leistung im StraĂźenverkehr unterwegs sein willst, dann ist die Husaberg FS 570 die richtige Wahl.

 

Hanson Schruf zeigte in Eberschwang, dass er mit seiner Husaberg FE 570 nicht nur auf Asphalt schnell ist. Auch auf Schnee weiß der Niederösterreicher, wie man ordentlich Gas gibt.
Der vierte Platz von Eberschwang sollte beim Snow Speed Hill Race auf der Reiteralm überboten werden. Die äußeren Bedingungen waren gut: ein paar Minusgrade, kompakter Schnee garniert mit ein paar Eisplatten.

Die Trainings, Vorläufe und auch Viertel- sowie Halbfinale waren kein Problem. Die Kombination Hanson und Husaberg holte einen Laufsieg nach dem anderen und der Einzug ins Finale war beinahe nur Formsache.

Das Finale verlief leider nicht ganz nach Plan: Hanson wurde beim Start in eine Kollision verwickelt und musste kurz vom Gas gehen. Trotz der mächtigen Leistung der Husaberg konnte Hanson die verlorenen Meter nicht mehr gut machen und musste sich knapp seinen Konkurrenten geschlagen geben.

Der Sieg ging an Hauer Stefan vor Stocker Daniel und Michael Resch.

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Sportlich dreht sich bei den meisten Menschen derzeit alles um Schifahren, Schispringen und die kommende Winter-Olympiade. Die Motorrad -Saison ist fĂĽr die meisten Menschen noch weit entfernt. Die derzeitigen Thermometer-Werte lassen die meisten Menschen nicht an Motorradfahren denken. Die meisten Menschen bevorzugen bei Schnee WollmĂĽtzen, Schals und Schi.
Hanson Schruf bevorzugt bei Schnee einen Helm, Brustpanzer und eine Husaberg FE 570.  Bei Hanson drehte sich letztes Wochenende alles um das Snow Speed Hill Race in Eberschwang (OÖ). Und Hanson drehte beim Rennen ordentlich am rechten Griff:

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