Der Staatsmeisterschafts-Feier-Marathon hat Hanson Schruf anscheinend nicht geschadet. Gut vorbereitet und entspannt ging der Husaberg-Pilot letztes Wochenende beim Hallen-Cross in Nyíregyháza an den Start. Hanson Schruf startete an beiden Renntagen nicht nur im Supermoto-Bewerb, sondern auch im Supercross. Die Strecke erinnerte ein wenig an die Supercross-Bewerbe im Wiener Dusika Stadion - Betonboden und Sprünge bzw. Hindernisse aus Holz.

Hanson konnte bei allen Bewerben problemlos mit seiner Husaberg FS 570 ins Finale einziehen. Samstag belegte er beim Supermoto hinter Toth Adam (HUN) und Dani MĂĽller (SUI) den dritten Rang. Beim Supercross konnte der Husabergpilot den vierten Platz einfahren.
Der Sonntag verlief für den Niederösterreicher nicht durchgehend nach Plan. Während Hanson Schruf im Supercross seine Platzierung vom Vortag bestätigen konnte hatte er im Supermoto-Finale einiges an Arbeit:
Beim Start kam es zu einer Massenkollision, aus der Dani MĂĽller als FĂĽhrender am Schnellsten herauskam. Erst mit Respekts-Abstand folgte Hanson Schruf.
Hanson drehte kräftig am Gashahn und konnte bald auf Müller aufschließen.

 

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Die Supermoto-Saison ist vorbei. Das Rennen in Melk war der krönende Saison-Abschluss. Staatsmeister Hanson Schruf hat die Slicks ins Eck gestellt und auf seiner Husaberg wieder die Stollenreifen aufgezogen. Gedriftet wird aber trotzdem. Statt auf Asphalt rutscht Hanson nun auf Schotter, Erde oder im Gatsch herum.

Unklar ist, ob es das Wetter letztes Wochenende gut mit Hanson meinte. Es regnete. Und aus dem Wiesenslalom in Furth wurde ein rutschiger Gatsch-Slalom. Aber das Rutschige gefällt dem Hanson ja; da kann man schöner um Ecken driften. Das Gatsch-vom-Motorrad-Waschen ist allerdings kein Lieblingssport von Hanson.

Sportlich lief es für den Pottensteiner ganz gut. Hanson ging in zwei Klassen an den Start und gewann beide Klassen klar. Über die beiden Siege konnte der Husaberg-Pilot zwar jubeln, aber die Freude war nicht uneingeschränkt: Hanson Schruf musste an dem Wochenende auch zwei Niederlagen einstecken; zwei Niederlagen in der Schnitzel-Wertung:

1. Der Schnellste der Familie Schruf bekommt ein Schnitzel. Die schnellste Rundenzeit konnte der Staatsmeister nicht fĂĽr sich verbuchen. Es gab einen Schnelleren. Werner Schruf, der Bruder von Hanson, schaffte es die Tagesbestzeit zu holen. Und somit durfte Hanson seinem Bruder ein Schnitzel zahlen.
2. Auch beim Schnitzel-Essen zog Hanson den KĂĽrzeren. Bis Hanson seinen Teller geleert hatte, war Werner schon bei der Nachspeise.

 

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Hanson Schruf gewinnt StaatsmeisterschaftDas Finale der internationalen österreichischen Supermoto Staatsmeisterschaft fand am Wachauring in Melk (Nö) statt. Hanson Schruf kam als Meisterschaftsführender nach Melk. Er startete mit einem winzigen Vorsprung von vier Punkten in das entscheidende Rennwochenende. Bei nur vier Punkten Abstand zum Zweitplatzierten brauchte sich der Niederösterreicher keine Gedanken über Strategie und Taktik machen. Denn nur mit Vollgas war es möglich den Vorsprung über die Ziellinie zu retten.

Neben Hanson Schruf hatten noch Heinz Hochreiter, Andreas Rothbauer und Christian Schreyer reelle Chancen auf den Titel. Es wurde ein spannender Kampf um den Titel:
ein gutes Zeittraining sollte für Hanson Schruf eine solide Basis für die beiden Rennen und somit für den Staatsmeisterschafts-Titel schaffen. Allerdings kämpfte der Niederösterreicher mit der Strecke und der passenden Reifenwahl für seine Husaberg.
Das Zeittraining war zu kurz um ein perfektes Setting zu finden. Somit belegte der Niederösterreicher nur den elften Platz und startete aus der dritten Startreihe in die entscheidenden Rennen.

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Die vierte und vorletzte Runde der österreichischen Supermoto Staatsmeisterschaft fand im Motorsportpark Bad Fischau in Niederösterreich statt. Hanson Schruf hatte vor diesem Rennwochenende nur einen Punkt Rückstand in der Meisterschaft.
Auf dem engen Kurs mit den wenigen Überholmöglichkeiten ist eine gute Startposition essentiell. Leider lief es gerade im Zeittraining für den Niederösterreicher nicht optimal.
Aufgrund der feuchten Witterungsbedingungen wurde das Zeittraining in der Klasse S-Open ohne Offroad gefahren. Die Reifenwahl gestaltete sich wegen der auftrockneten Strecke als schwierig. Und schwierig war es auch fĂĽr den Husaberg-Piloten eine schnelle Rundenzeit zu erzielen. Trotz vollen Einsatzes war schlussendlich mit Rang acht nur ein Platz in der zweiten Startreihe drinnen.

Lauf 1: Harter Kampf wurde mit Podium belohnt
Hanson Schruf startet mit seiner Husaberg FS570 vom achten Rang. Auch dank des bärenstarken Motorrads bog der Pottensteiner auf Platz fünf liegend in die erste Kurve ein. An der Spitze liegend konnte sich der wiedergenesene Renè Esterbauer rasch vom Feld absetzen. Dahinter tobte aber ein harter Kampf um die weiteren Positionen. Enenkel auf zwei, Hochreiter auf Rang drei und Neuburger auf Platz vier waren die direkten Konkurrenten von Hanson Schruf. Durch einen Sturz verabschiedete sich Neuburger vom Kampf um das Podium. Hanson Schruf lag nun auf Position vier. Zwischenzeitlich konnte sich auch Hochreiter an Enenkel vorbeischieben. Rundenlang flogen Enenkel und Hanson Schruf simultan um den Kurs.
Nach und nach konnte Hanson Schruf mit seiner Husaberg FS 570 den Druck auf Enenkel erhöhen. Enenkel kämpfte zwar um den dritten Platz, aber rund fünf Minuten vor Rennende musste er den Husaberg-Piloten vorbeilassen. An der Reihenfolge änderte sich bis zur Zielflagge nichts mehr, somit beendete Hanson Schruf den ersten Lauf auf Rang drei.

Ergebnis Lauf 1: 1. Esterbauer, 2. Hochreiter, 3. Hanson Schruf (Husaberg), 4. Enenkel, 5. Schreyer

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Hanson Schruf siegt in Dun. Streda (SK) beim Lauf zur slowakischen Meisterschaft und zum Alpe Adria Cup!

Letzten Sonntag (18. Juli 2010) ging Husaberg-Pilot Hanson Schruf in Dunajska Streda, in der Slowakei, an den Start. Am Programm stand ein Lauf zur internationalen slowakischen Meisterschaft und zum Alpe Adria Cup.
Starter aus vier Nationen versprachen anfangs einen spannenden Kampf um den Tagessieg. Aber bereits im Training zeigte Hanson Schruf, wie viel Leistung in seiner Husaberg FS 570 steckt. Mit dem bärenstarken Motor und einer sensiblen Gashand sicherte sich der Niederösterreicher mit sieben Zehntel Vorsprung klar den ersten Platz in der Startaufstellung.

Lauf 1 – Start-Ziel Sieg mit schnellster Rundenzeit.
Zugegeben, für die Zuseher war der „Kampf“ um Platz eins es ein wenig fad.
Mit einem ausgezeichneten Start konnte Hanson Schruf bereits nach zwei Kurven einen respektablen Vorsprung auf seine Konkurrenten herausfahren. In den folgenden Runden fuhr der Niederösterreicher mit seiner Husaberg konstant schnelle Rundenzeiten und konnte den Vorsprung weiter ausbauen. Hinter Hanson Schruf gab es einen erbitterten Kampf um Platz zwei. Schließlich wollte jeder Fahrer einen guten Blick auf das schöne Hinterrad der FS 570 erhaschen.
Im Ziel hatte Hanson Schruf beinahe eine halbe Runde Vorsprung auf seine Verfolger.

Ergebnis Lauf 1: 1. Hanson Schruf (Husaberg), 2. Onodi (HU), 3. Rihak (CZ)

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