Das FrĂĽhjahrs-Supermoto-Trainingslager 2012 ist Geschichte. Dank gilt allen Teilnehmern, die mit Enthusiasmus, Einsatz und Disziplin beim Supermoto-Training dabei waren. Ăśber die Teilnehmerzahl beim fordernden Morgensport reden wir lieber nicht ;-)

Bildergalerien:

http://hanson112.com/images/stories/120401_trainingslager/

Danke an Harald Ledwinka:
http://www.ledsch.at/index.php/supermoto-trainingslager-2012

Danke an MotomaX bzw. Onodi Benjamin:
https://picasaweb.google.com/116195398413312707995/20120330SupermotoEdzotaborTokol
https://picasaweb.google.com/116195398413312707995/20120331SupermotoEdzotaborIITokol

 

 

Als Vorbereitung auf das Terem-Cross am 04. und 05. Februar in Budapest hat Hanson Schruf ein paar Runden in der Daytona-Karthalle gedreht:

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Der Tag begann fĂĽr Hanson Schruf ganz akzeptable; er kam mit dem Hang schnell zurecht und die Trainings verliefen vielversprechend.

Bis zu den entscheidenden Läufen wurde der Schnee immer weicher. An manchen Stellen war der weiche Schnee für Hanson Schruf zu weich und tief. Leider versenkte er das Heck seines Motorrads im Schneematsch und begrub somit die Chance auf den Finaleinzug beim Snowspeedhill in Eberschwang.

Bilder: loungebar.at

 

Es ist zwar Winter und man könnte glauben, dass die nächste Rennsaison noch ewig weg ist. Tatsächlich ist Hanson Schruf mittendrin in den Vorbereitungen für die heurige Rennsaison. Neben der Sponsorensuche, Fitnesstraining und dem optimieren seiner Husaberg FS570 bleibt fast keine Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben - dem Motorradfahren.

Aber heute war es wieder einmal so weit: Hanson Schruf holte seine Husaberg aus der Garage und gab ihr ordentlich die Sporen ...

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Die Supermotosaison 2011 ist Geschichte und Hanson Schruf bastelt bereits an seinem Renngerät für 2012. Beim Basteln ist es dann auch passiert: Hanson steckte die überzähligen Teile zusammen und hatte fast ein ganzes Motorrad … aber eben nur fast.

Keine Bremsanlage, kein Frontfender, keine Gabel … kein Problem für Handwerker-Hanson. Eine 20 Jahre alte Motocross-Gabel wurde minimal überarbeitet und hielt nun das Vorderrad in der Spur.

Bremse und Kotflügel fehlten zwar weiterhin, aber wenn man Hanson Schruf heißt, braucht man derartige Kleinigkeiten nicht: „Fahrbar ist das Motorrad. Es hängt super am Gas und die fehlende Bremse wirkt sich positiv auf die Wendigkeit aus. Und ein passendes Einsatzgebiet habe ich auch schon gefunden: FLATTRACK :-)“

Was ist Flattrack: „Flattrack Rennen ähneln Speedway-Rennen. Beide werden in einem Oval entgegen dem Uhrzeiger-Sinn gefahren. Im Gegensatz zu Speedway starten beim Flattrack deutlich mehr als vier Fahrer gleichzeitig und die Rennen dauern auch länger. Mehr als zehn Runden sind keine Seltenheit.
Flattrack Bikes sind vorne und hinten gefedert und besitzen eine Hinterradbremse. Es gibt wie beim Speedway keine Vorderradbremse. Die Federung und vor allem die Hinterradbremsen sind die maßgeblichen Unterschiede zu Speedway und erfordern somit eine ganz spezielle Kurventechnik.“

Um beim Flattrack wirklich schnell zu werden, muss man viel trainieren … oder man ist mehrfacher Supermoto-Staatsmeister und hat eine sehr sensible Gashand.
Mit dieser sensiblen Gashand startet Hanson Schruf letztes Wochenende beim fĂĽnften Lauf zur tschechischen Flattrack-Serie in Svitavy (CZE).

Das freie Training nutzte der Hanson ideal im sich und seine Husaberg auf den ungewohnten Sport einzustellen. Das bewies der Pottensteiner in den drei Quali-Rennen. Lauf eins und zwei konnte er zur Verwunderung der Konkurrenz gewinnen. In Quali-Lauf drei belegte Hanson Rang zwei.

 

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