Hanson Schruf nutzt die Supermoto-Intercup Rennpause zum Motocross-Training in Acs (HUN). Dass es dabei immer ernst zugeht und kein Platz f├╝r Spa├č ist kann man auf den folgenden Bildern sehen:

Alle Bilder (c) Harald LEDWINKA

 

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Photo: Harald LedwinkaKaltenbach im Hochzillertal war ein w├╝rdiger Gastgeber der dritten Runde der ├Âsterreichischen Supermoto Staatsmeisterschaft. Trotz der Wetterkapriolen der letzten Tage pr├Ąsentierte sich die Strecke in sehr gutem Zustand. Das war auch n├Âtig, da an diesem Wochenende in jeder Klasse drei Rennentscheidungen am Programm standen.

Bei strahlendem Sonnenschein und vor zahlreichen Zusehern hatte Hanson Schruf im Zeittraining ein wenig mit der Abstimmung seines Motorrades zu k├Ąmpfen. Trotz vollem Einsatz fuhr der Nieder├Âsterreicher nur auf den neunten Startplatz.

Am Ende des ersten Tages gab es die erste Entscheidung für Hanson Schruf. Der Pottensteiner nutze die Zeit zwischen Zeittraining und dem ersten Rennen um noch ein paar kleine, aber entscheidende Änderungen am Setup seiner Husaberg FS 570 vorzunehmen.
Hanson Schruf nutzte die Leistung seiner Husaberg ideal und bog in die erste Kurve nach dem Start auf Platz vier liegend ein. An der Spitze setzten sich Jasinski, H├Âllbacher und Maier vom Rest des Feldes ab.
Dahinter ging es m├Ąchtig rund. Hanson Schruf k├Ąmpfte mit vier anderen Piloten um die Position hinter dem F├╝hrungstrio. W├Ąhrend des Rennens kam es zu zahlreichen ├ťberholman├Âvern und Positionswechseln. Nicht alle verliefen zu Gunsten von Hanson Schruf, der zwischenzeitlich sogar auf den achten Platz zur├╝ckfiel. Dank seines Erfahrungsschatzes und durch beherzte Fahrweise konnte der Husaberg-Pilot Platz um Platz gutmachen und beendete das Rennen auf Platz f├╝nf.
Ergebnis Lauf 1: 1. Jasinski (Husaberg), 2. H├Âllbacher, 3. Maier, 4. Hochreiter, 5. Hanson Schruf (Husaberg)

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hier ein paar Bilder vom heutigen Training in Bad Fischau ...

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Die zweite Runde der ├Âsterreichischen Supermoto Staatsmeisterschaft machte im Waldviertel Station. Am Nordring in Fuglau war am Samstag das Wetter der bestimmende Faktor. Durch den Regen wurde nicht nur der Zeitplan ├╝ber den Haufen geworfen. Auch musste die Strecke stark verk├╝rzt werden, denn ein Gro├čteil der Offroad war nur mehr f├╝r Synchronschwimm-Bewerbe geeignet.

Bei regennasser Fahrbahn setzte Hanson Schruf auf die kontrollierbare Kraft der Husaberg FX 450. Der Pottensteiner konnte mit dem Standard-Motocross-Fahrwerk die drittbeste Zeit erzielen. Das lie├č f├╝r das Zeittraining einiges hoffen.

Im Zeittraining kam Hanson Schruf allerdings nicht richtig auf Touren. Auf dem rutschigen Kurs gelang es dem Nieder├Âsterreicher nicht die Leistung seiner Husaberg FS 570 auf den Boden zu bringen. Trotz intensiver Bem├╝hungen musste sich Hanson mit Rang 11 und der dritten Startreihe begn├╝gen.

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Der Auftakt zur Supermoto-Staatsmeisterschaft in Greinbach (Stmk) verlief f├╝r Husaberg-Pilot Hanson Schruf durchwachsen. In den freien Trainings am Samstag hatte der Nieder├Âsterreicher Probleme sich und seine Husaberg FS570 auf die Strecke im PS Racing Center Greinbach einzustellen.

Auch das Zeittraining in der Klasse S-Open verlief nicht nach den Vorstellungen des amtierenden Staatsmeisters. Gegen├╝ber den freien Trainings konnte Hanson Schruf zwar einen kleinen Schritt nach vorne machen, aber der gro├če Erfolg blieb aus. Der Nieder├Âsterreicher musste sich mit dem elften Rang in der Startaufstellung begn├╝gen.
Nach dem Zeittraining t├╝ftelte Hanson Schruf intensiv um noch ein paar Zehntel herauszuholen.
In der Nacht auf Sonntag begann es zu regnen und es sollte bis zum letzten Rennen nicht mehr trocken werden. Mit der Ver├Ąnderung der ├Ąu├čeren Bedingungen wurden die Karten neu gemischt: wer kommt mit der nassen Fahrbahn am besten zurecht und wer kann sein Motorrad am schnellsten auf Regen einstellen?

 

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