von 28. bis 30.10. fand in Wels die PS Show statt. Neben zahlreichen vierrĂ€drigen und zweirĂ€drigen Boliden war auch Hanson Schruf mit seiner Husaberg FS570 vor Ort. In Show-Rennen zeigte der Pottensteiner, wie man eine Supermoto ĂŒber Asphalt und Schotter fliegen lĂ€sst.

Das Publikum hatte seinen Spaß an den Rennen und Hanson hatte in den Rennpausen seinen Spaß mit Publikum.

Dass die Husaberg FS570 kinderleicht zu fahren ist und beinahe von selbst die schnellste Linie findet, ist ja bekannt, aber nun kann das Motorrad noch mehr; dazu braucht man nur folgendes:

  • Einen scheinbar unbesetzter Messestand mit einer rennfertigen Husaberg FS570
  • 10 Meter Kabel um den Startknopf der Husaberg hinter den Messestand zu verlegen
  • Ein Publikum, dass sich wundert/schreckt/amĂŒsiert, dass ein Motorrad „von selbst“ startet

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Mitte Oktober fand das wichtigste Motorradrennen des Jahres statt - zumindest fĂŒr die Schigemeinschaft Furth a.d. Triesting. Hanson Schruf ließ es sich nicht nehmen beim jĂ€hrlich stattfindenden Wiesenslalom der Schigemeinschaft an den Start zu gehen.
Aber Hanson hatte "Probleme" ... beim Supermoto bremst der Pottensteiner die Kurven mit Drifts an. Aber auf dem griffigen Untergrund klappten die Bremsdrifts natĂŒrlich nicht. Deswegen packte Hanson Schruf "Plan B" aus ... Stoppies ;-)

 

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Das Finale der internationalen österreichischen Supermoto Staatsmeisterschaft ging am Wachauring in Melk (Nö) ĂŒber die BĂŒhne. An diesem Wochenende standen in jeder Klasse drei Rennentscheidungen am Programm – dementsprechend stressig war der Zeitplan.
FĂŒr Hanson Schruf verlief die bisherige Saison nicht nach Wunsch. Trotz vollem Einsatz waren die Ergebnisse nicht zufriedenstellend. Auch fĂŒr das Zeittraining hatte der Husaberg-Pilot andere Erwartungen. „Ideal wĂ€re ein Startplatz in der ersten oder zweiten Reihe gewesen. Leider hatten wir mit ein paar Problemen zu kĂ€mpfen und das Ergebnis ist nun doch enttĂ€uschend.“
Das Ergebnis des Zeittrainings war fĂŒr Hanson Schruf der 14. Rang und somit nur die vierte Startreihe.

In der wenigen Zeit zwischen Zeittraining und dem ersten Rennen versuchte der Niederösterreicher mit kalkuliertem Risiko: „Wir haben nun ein paar Komponenten am Motorrad geĂ€ndert und erhoffen uns so eine deutlich bessere Performance.“
Zu Beginn des ersten Rennens schien der Plan des Pottensteiners aufzugehen. Hanson Schruf legte einen perfekten Start hin pflĂŒgte durch das halbe Feld. Auf Platz sieben liegend kam der Husaberg-Pilot aus der ersten Runde zurĂŒck. Gegen Mitte des Rennens hatte Hanson Schruf keinen Vortrieb mehr und war gezwungen das Rennen vorzeitig zu beenden.

Ergebnis Lauf 1: 1. Maier, 2. Esterbauer, 3. Rothbauer, DNF Hanson Schruf (Husaberg)

Am Sonntag fanden zwei weitere Entscheidungen in der Klasse S-Open statt. Vor dem zweiten Rennen wurde im Husaberg-Zelt intensive Fehlersuche betrieben. Dass die Suche von Erfolg gekrönt war, bewies Hanson Schruf im zweiten Rennen des Wochenendes. Auch bewies der Niederösterreicher, dass mit einem 14. Startplatz noch nichts verloren ist.

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Die vorletzte Runde der österreichischen Supermoto Staatsmeisterschaft fand im Motorsportpark Bad Fischau in Niederösterreich statt.
Das Rennwochenende begann fĂŒr Hanson Schruf mit der Suche nach dem richtigen Setting. Bis zum Zeittraining schaffte der Lokalmatador eine gute Abstimmung seiner Husaberg und konnte auf der staubigen Strecke den sechsten Rang fĂŒr die Startaufstellung herausfahren.

FĂŒr Samstagnachmittag war der erste Wertungslauf geplant. Dieser musste aber aufgrund des extrem böigen Wetters verschoben werden und wird beim Saisonabschluss in Melk nachgeholt.

 

Am Sonntag fanden zwei Entscheidungen in der Klasse S-Open statt. Im ersten Rennen zeigte Hanson Schruf wieder einmal, dass er und seine Husaberg sehr gute Starts hinlegen. Aus der zweiten Startreihe ging das Rennen fĂŒr den Pottensteiner los. Nach der ersten Kurve lag Hanson Schruf bereits auf Platz drei. Bereits eine Runde spĂ€ter war zur Begeisterung seiner Fans nur mehr ein Konkurrent vor dem Husaberg-Piloten.
Von hinten kommend machten Maier, Höllbacher und Rothbauer zunehmend Druck auf Hanson Schruf. Bis zur sechsten Runde konnte der Niederösterreicher den zweiten Platz gegen die heranbrausende Meute verteidigen. Dann schafften es aber Maier und Höllbacher einen Weg vorbei am niederösterreicher zu finden.
Kurz danach musste der Husaberg-Pilot auch noch Rothbauer passieren lassen. Hanson Schruf passierte als FĂŒnfter die Ziellinie. Gewonnen hat den Lauf Maier vor Esterbauer und Höllbacher.

Ergebnis Lauf 1: 1. Maier, 2. Esterbauer, 3. Höllbacher, 4. Rothbauer, 5. Hanson Schruf (Husaberg)

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Hanson Schruf startete als Vorbereiteung auf den nÀchsten Intercup-Lauf beim Troliga-Bus-Cup. Der Cup hat seine Heimat in der Slowakei und ist nicht nur international ausgeschrieben, sondern wird auch auf internationalen Strecken ausgetragen. Letztes Wochenende machte der Cup in Kakucs (HUN) Station.

Hanson Schruf hatte alle HĂ€nde voll zu tun - zumindest bei der Siegerehrung (siehe Bilder). Bei den Rennen war es einfacher fĂŒr Hanson. Der Husaberg-Pilot startete in zwei Klassen: Supermoto und MotoStreet, wobei MotoStreet ohne Offroad gefahren wird.

Hanson startet nicht in allen LĂ€ufen perfekt, konnte die verlorenen PlĂ€tze aber immer sehr schnell gut machen. Somit konnte der Pottensteiner alle LĂ€ufe des Tages fĂŒr sich entscheiden.
In der Jahreswertung belegte Hanson Schruf den dritten Endrang.

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